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Rezessionen, Kritik, Medienresonanz

„Die Anwesenheit von George Haslam war ein großer Gewinn [für die Encontro de Música Improvisada de Atouguia da Baleia, Portugal], aber es war tatsächlich die portugiesische Perkussionistin Sofia Borges…, die sich als die herausragendste Persönlichkeit der Veranstaltung erwies.“, Rui Eduardo Paes, jazz.pt

„Die portugiesische Komponistin und Schlagzeugerin Sofia Borges hatte ihre eigenen Schlaginstrumente gebaut, die teilweise elektronisch waren und die sie sowohl spielte als auch mit einer Software steuerte. In dem Werk L’homme Machine#2 gab es eine wundersame, mit brutalem Lärm überlagerte musikboxartige Collage, in der das Spiel physisch konkret war, während das Konzert eine rein skulpturale Form annahm, als Borges die Software kontemplativ anpasste und die Maschinen sich in eine amorphe Masse verwandelten, die eine strukturierte Kakophonie lieferte.“ Andreas Engström, Opulent

“An excellent percussionist with gentle sounds and ways… She plays with gestures that seem to extract sounds – which were already there, making them audible – rather than impose them to her audience. Never arrogant, always original. Great soirée.” Pat Lugo. Tempo al Tempo./Exit Lab, Brussels 2017

„Der unbestrittene Höhepunkt war jedoch Borges komplizierte Perkussivität, mit der er nur ein paar Trommeln und einer Vielzahl von baumelnden Klangerzeugern geschickt detaillierte Rhythmen entlockte.“ Dave Jackson, A Jazz Noise

„Ein Album, das genaues Zuhören verdient.“, Rui Eduardo Paes, jazz.pt

„Es gab neue Gesichter wie Sofia Borges, die mit Kontaktmikrofonen bestückte Küchenutensilien und Field Recordings zu einer zarten Echtzeitcollage anrührte.“ , Eric Mandel, jazzthetik

„Die Vertonung von Sofia Borges ist Teil der narrativen Schiene und ebenso bewegend und tiefgründig.“, Gyde Cold

„Sofia Borges berührt in ihren Kompositionen wie zufällig magische Dinge.“, James Wood, Leo Samama, Tenso Jury Report 2015